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Malaco Zoo Foamy Monkey: Neue Schaumzucker-Affen im Naschhaus

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Malaco Zoo Foamy Monkey: Der Klassiker wird weich und gefährlich

Malaco Zoo ist in Schweden schon lange Bonbon. Wer einmal die kleinen Affen aus der Schachtel probiert hat, weiß, wie dieser Mix aus Fruchtigkeit, leichter Säure und Kaugummi-Textur hängen bleibt. Jetzt gibt es mit den neuen Malaco Zoo Foamy Monkey eine Sorte, die das Zoo-Gefühl komplett neu aufzieht – größer, weicher, intensiver. Und ausgerechnet diese Sorte hat bei uns im Laden für ein seltenes Phänomen gesorgt: Kaum lagen die ersten Tüten offen, wurde über nichts anderes mehr geredet.

Von der Schachtel zum Riesenaffen

Die klassischen Zoo-Affen sind handlich, eher kompakt. Die neuen Foamy Monkey sind das Gegenteil: ein Affe, so groß wie zwei Finger breit, dick und weich, fast ein bisschen bedrohlich, wenn man ihn neben die Originale legt. Schon beim Öffnen der Tüte kommt dieser typische Zoo-Geruch entgegen. Fruchtig, leicht säuerlich, irgendwie vertraut. Wer die kleinen Affen kennt, erkennt das sofort – nur dass jetzt ein ganzer Riesenaffe in der Hand liegt.

Der Unterschied zur alten Version wird beim ersten Biss deutlich. Die Konsistenz ist nicht wie Marshmallow, aber auch nicht wie Fruchtgummi. Dicht, schwer, elastisch, richtig chewy. Man drückt den Affen zwischen den Fingern zusammen, er federt zurück. Beim Kauen gibt es Widerstand, aber keinen Zähwiderstand wie bei manchen harten Gummis. Es ist eine Mischung aus Marshmallow und den „weichen" Fruchtgummis, die man sonst nur aus Skandinavien kennt.

Zwei Sorten, zwei Charaktere

Malaco bringt die neuen Foamy Monkey gleich in zwei Versionen: Original und Sour. Beide ticken anders.

Bei der Foamy Monkey Original denkt man erstmal, es ist einfach die große Version des Klassikers. Stimmt auch, aber die Intensität überrascht. Die fruchtige Süße ist deutlicher, dazu ein Hauch von Säure, der nicht übertreibt. Durch die weiche Konsistenz verteilt sich der Geschmack im Mund viel voller als bei den kleinen Affen aus der Schachtel. Man kaut, wartet auf den Moment, in dem die Süße nachlässt – aber das passiert nicht wirklich. Es bleibt konstant fruchtig, ohne zu kleben oder zu erschlagen.

Die Sour-Variante, Malaco Zoo Sour Foamy Monkey, bringt noch eine Schicht drauf. Außen liegt ein feiner, saurer Zucker, innen bleibt alles weich und fruchtig. Die Säure zieht an den Wangen, aber nicht so, dass man nach zwei Stücken kapituliert. Es ist diese angenehme Reizung, die Lust auf mehr macht. Viele saure Süßigkeiten drehen voll auf – hier bleibt der Geschmack rund, die Säure schiebt nur an, ohne alles andere zu verdecken.

Konsistenz, die hängen bleibt

Was die neuen Foamy Monkey wirklich ausmacht, ist nicht nur der Geschmack, sondern die Textur. Im Laden ist schnell aufgefallen, dass die Tüten aufgerissen wurden und dann plötzlich die Hälfte weg war. Einer nimmt sich einen Affen, kaut, guckt kurz, dann gehen die Hände wieder in die Tüte. „Die sind echt problematisch", hat jemand gesagt, nachdem er das dritte Stück genommen hat. Kein Wunder.

Die Dinger machen süchtig, aber anders als eine klassische Tüte Fruchtgummi. Die Größe verändert das Snack-Gefühl komplett. Die kleinen Zoo-Affen wirft man sich beiläufig in den Mund. Bei den Foamy Monkey kaut man länger, nimmt das Aroma stärker wahr, hat mehr von diesem typischen Zoo-Geschmack, nur eben aufgedreht. Es sind keine Snacks für nebenbei, sondern für die Hand. Einer reicht nicht.

Bekanntes neu gedacht

Was Malaco hier gemacht hat, ist neue Sorte. Es fühlt sich an, als hätte jemand das alte Zoo-Gefühl genommen und einmal komplett umgekrempelt. Die Basis bleibt gleich – der typische Geschmack, das Affenmotiv, die Mischung aus Frucht und Säure. Aber Konsistenz und Intensität machen daraus ein ganz anderes Erlebnis. Im Laden hat das sofort für Fragen gesorgt: „Sind das wirklich die gleichen wie früher?" „Warum sind die so groß?" Und ziemlich schnell: „Wo stehen die denn jetzt?"

Malaco-Fans, die schon seit Jahren die klassischen Zoo-Affen essen, werden hier überrascht sein. Es gibt genug neue Sorten von bekannten Marken, bei denen man nach dem Probieren denkt: „Ja, nett, aber brauche ich nicht nochmal." Die Foamy Monkey spielen in einer anderen Liga. Wer einmal auf die Konsistenz und den Geschmack anspringt, holt sich die Dinger wieder.

Welche Sorte zuerst?

Für Einsteiger ist die Original-Variante der sichere Weg. Die Fruchtigkeit kommt klar rüber, die Süße ist präsent, aber nicht zu klebrig. Wer es etwas aufregender mag, nimmt die Sour-Version – vorausgesetzt, man hat keine Angst vor leichtem Ziehen in den Wangen. Beide Varianten taugen nicht für Leute, die auf supersofte Marshmallows stehen oder bei Fruchtgummi nur auf „klassisch" gehen. Die Mischung aus weich, dezent zäh und trotzdem fruchtig ist schon eigen.

Wer die klassischen Zoo-Affen liebt, wird hier eh schwach. Wer mal wissen will, wie weit Malaco das Thema treiben kann, probiert die Sour-Version. Die gibt es auch einzeln – falls man erstmal vorsichtig rangehen will.

Ladenbeobachtung aus Friedrichshain

Im Naschhaus stehen die Foamy Monkey direkt neben den klassischen Zoo-Schachteln im Schwedenregal. Die Diskussionen am Ladentisch drehen sich gerade auffällig oft um die Frage: „Sour oder Original?" Die ersten Stammkunden haben sich beide Tüten gegriffen, „zum Vergleich", wie sie sagen. Zehn Minuten später kam einer zurück und meinte, die Sour-Affen hätten ihn „komplett erwischt".

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Die neuen Foamy Monkey sind ab sofort im Naschhaus – Kiez, Tresen, Online-Shop. Die Tüten sind gefährlich schnell leer.

Über Andreas

Andreas steckt hinter dem Naschhaus - und hinter jedem Produkt im Sortiment. Seit über 9 Jahren stellt er die Auswahl selbst zusammen, reist regelmäßig nach Schweden und entdeckt dort neue Highlights, Klassiker und Besonderheiten, die man in deutschen Onlineshops nur selten findet. In dieser Zeit hat er sich intensiv mit schwedischen Süßigkeiten beschäftigt, mit ihren Unterschieden, ihrer Qualität und den Fragen, die Kundinnen und Kunden ihm täglich im Laden in Berlin-Friedrichshain stellen. Schwedische Süßigkeiten sind für ihn kein gewöhnliches Sortiment, sondern echte Leidenschaft.

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